Quantenlabor
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Unsere Forschung. Ergebnisse statt Versprechen.

Was wir gemessen haben, für welche Programme es gilt und was als Nächstes kommt. Die Ergebnisse sind offen; unsere interne Implementierung bleibt geschützt.

Ausgewählte Leistungsbeispiele · 21. Oktober 2026

Auf unserem PC schneller gerechnet.

Wir haben unseren Simulator mit Qiskit Aer, einer etablierten Vergleichssoftware, auf demselben i9 mit RTX 3090 verglichen. In diesen vier ausgewählten Beispielen benötigte unser Simulator weniger Zeit.

Du siehst gespeicherte Messwerte und berechnete Ergebnisse. Die Zeiten gelten für Folgeaufrufe im gestarteten Rechenprozess, für diese Schaltungen und Prüf-Abfragen.

Gegen Aer geprüft

22 Qubits auf unserer Grafikkarte

22 logische Qubits

25,558 msUnser Simulator · Median der Folgeaufrufe
Aer GPU: 41,294 ms1,62 × so schnell in diesem Test
BERECHNETES ERGEBNISZ₀ = -0,203986

Qubit 0 ergibt im Modell etwa 60,20 % für 1 und 39,80 % für 0. Der Z-Wert ist die Wahrscheinlichkeit für 0 minus die für 1.

Messbedingungen und Genauigkeit
Zeitmessung
Median aus vier Folgeaufrufen je Verfahren, verteilt auf zwei getrennte Rechenprozesse. Die Zeiten stammen aus den Simulator-Rechenanfragen und sind keine reinen GPU-Kernelzeiten.
Lokale Antwortzeit, einschließlich Übertragung
Unser Simulator: 28,226 ms · Aer GPU: 42,557 ms. Ohne öffentliche Warteschlange, Internet und Animation.
Geprüfte Ergebnisse
64 ausgewählte Amplituden, Norm und 22 Z-Erwartungswerte. Wir haben den vollständigen Zustand hier nicht verglichen.
Größte geprüfte Amplitudenabweichung
2.638e-18 · Prüfgrenze: 1e-12.
Gegen Aer geprüft

Den Schatz unter 256 Möglichkeiten finden

8 Such-Qubits + 1 Hilfsqubit

65,794 msUnser Simulator · Median der Folgeaufrufe
Aer GPU: 99,382 ms1,51 × so schnell in diesem Test
BERECHNETES ERGEBNIS11111111 · 99,9947 %

Das ist die berechnete Trefferchance für das festgelegte Ziel nach diesem Suchprogramm. Eine einzelne Messung bleibt zufällig.

Messbedingungen und Genauigkeit
Zeitmessung
Median aus vier Folgeaufrufen je Verfahren, verteilt auf zwei getrennte Rechenprozesse. Die Zeiten stammen aus den Simulator-Rechenanfragen und sind keine reinen GPU-Kernelzeiten.
Lokale Antwortzeit, einschließlich Übertragung
Unser Simulator: 75,994 ms · Aer GPU: 109,482 ms. Ohne öffentliche Warteschlange, Internet und Animation.
Geprüfte Ergebnisse
Wir haben den vollständigen Zustand mit 512 Amplituden, Norm und 9 Z-Erwartungswerten geprüft, zusätzlich gegen die ursprüngliche Schaltung. Die Vollzustandsprüfung gehört nicht zu den Zeitangaben oben.
Größte geprüfte Amplitudenabweichung
9.045e-15 · Prüfgrenze: 1e-12.
Gegen Aer geprüft

Den Schatz unter 64 Möglichkeiten finden

6 Such-Qubits

17,995 msUnser Simulator · Median der Folgeaufrufe
Aer GPU: 43,072 ms2,39 × so schnell in diesem Test
BERECHNETES ERGEBNIS111111 · 99,6586 %

Das ist die berechnete Trefferchance für das festgelegte Ziel nach diesem Suchprogramm. Eine einzelne Messung bleibt zufällig.

Messbedingungen und Genauigkeit
Zeitmessung
Median aus vier Folgeaufrufen je Verfahren, verteilt auf zwei getrennte Rechenprozesse. Die Zeiten stammen aus den Simulator-Rechenanfragen und sind keine reinen GPU-Kernelzeiten.
Lokale Antwortzeit, einschließlich Übertragung
Unser Simulator: 22,89 ms · Aer GPU: 47,383 ms. Ohne öffentliche Warteschlange, Internet und Animation.
Geprüfte Ergebnisse
Wir haben den vollständigen Zustand mit 64 Amplituden, Norm und 6 Z-Erwartungswerten geprüft, zusätzlich gegen die ursprüngliche Schaltung. Die Vollzustandsprüfung gehört nicht zu den Zeitangaben oben.
Größte geprüfte Amplitudenabweichung
3.353e-15 · Prüfgrenze: 1e-12.
Gegen Aer geprüft

Zwei Qubits, ein gemeinsamer Zustand

2 logische Qubits · 3 Qubits im Vergleich simuliert

0,44 msUnser Simulator · Median der Folgeaufrufe
Aer GPU: 9,202 ms20,93 × so schnell in diesem Test
BERECHNETES ERGEBNIS00: 50 % · 11: 50 %

Beide Ergebnisse passen zusammen: 00 oder 11, jeweils mit 50 %. 01 und 10 haben im berechneten Modell die Wahrscheinlichkeit 0.

Messbedingungen und Genauigkeit
Zeitmessung
Median aus vier Folgeaufrufen je Verfahren, verteilt auf zwei getrennte Rechenprozesse. Die Zeiten stammen aus den Simulator-Rechenanfragen und sind keine reinen GPU-Kernelzeiten.
Lokale Antwortzeit, einschließlich Übertragung
Unser Simulator: 1,078 ms · Aer GPU: 10,685 ms. Ohne öffentliche Warteschlange, Internet und Animation.
Geprüfte Ergebnisse
Wir haben den vollständigen Zustand mit 8 Amplituden, Norm und 3 Z-Erwartungswerten geprüft, zusätzlich gegen die ursprüngliche Schaltung. Die Vollzustandsprüfung gehört nicht zu den Zeitangaben oben.
Zusätzlich simuliertes Qubit
Für den Vergleich rechneten beide Simulatoren mit drei Qubits. Das dritte blieb im Zustand 0 und gehört nicht zum verschränkten Paar.
Größte geprüfte Amplitudenabweichung
1.110e-16 · Prüfgrenze: 1e-12.
Gemeinsame Messbedingungen und Aussagegrenzen

Wir haben am 21. Oktober 2026 auf dem Intel Core i9-10900K mit NVIDIA RTX 3090 gemessen. Beide Verfahren nutzten doppelte Genauigkeit (complex128). Referenz: Qiskit Aer 0.18.0 mit Qiskit 2.6.0, Zustandsvektor auf der GPU mit cuStateVec.

Wir haben diese vier Leistungsbeispiele nach der Messreihe ausgewählt. Vier Folgewerte je Verfahren und Beispiel bilden eine kleine Stichprobe. Beide Simulatoren berechneten dieselben Prüf-Ausgaben. Wir haben für die Folgeaufrufe neu gerechnet; die Zeiten sind keine Kaltstart- oder Webseitenmessungen.

Die Auswahl belegt Vorteile für diese Aufgaben unter diesen Bedingungen. Sie belegt keinen allgemeinen Geschwindigkeitsvorsprung und keinen Quantenvorteil. Unser PC simuliert Quantenprogramme mit klassischer Hardware. Die internen Rechenverfahren bleiben geschützt.

Forschungsstand · 27. September 2026

Unsere Ergebnisse auf dem i9

Hier findest du verfügbare Experimente, abgeschlossene Tests und unsere nächsten Ziele. Zu jeder Qubit-Zahl nennen wir die Aufgabe: Eine Suche und ein Teilchenmodell beanspruchen den Rechner unterschiedlich.

  1. Geprüftes Forschungsergebnis · 20. September 2026

    35 Qubits auf unserem PC berechnet

    Am 20. September 2026 haben wir eine Schaltung mit 35 Qubits vollständig berechnet: 34.359.738.368 komplexe Amplituden in doppelter Genauigkeit. Die RTX 3090 verarbeitete den 512-GiB-Zustand blockweise von der SSD. Dafür benötigte unser Rechner 10,8 Stunden. Qiskit Aer erreichte in unserem damaligen In-Memory-Vergleich 31 Qubits. Dieser Größenvergleich sagt nichts über einen Geschwindigkeitsvorteil aus.

    Wie wir das geprüft haben →
  2. Neu · 27. September 2026

    Ein Diamant als Qubit.

    An einer Stickstoff-Leerstellen-Kombination im Diamanten können Forschende zwei Spinzustände als Qubit nutzen. Im Diamant-Labor steuerst du ein Modell dieser Zustände mit Mikrowellenimpulsen und simulierst 1.000 Messungen. Dein Browser rechnet das Modell. Wir haben es gegen eine unabhängige Lindblad-Rechnung geprüft; die größte Abweichung betrug 0,0000000046.

    Diamant-Labor öffnen →
  3. Jetzt ausprobieren

    24 Such-Qubits

    Stelle einen Code mit sechs oder sieben Ziffern ein. Bei sieben Ziffern simuliert die RTX 3090 die Suche über 10.000.000 Codes; der i9 prüft das Ergebnis. Sechs Ziffern berechnet der i9 auf der CPU.

    Eigenen Testcode suchen →
  4. Im Forschungstest

    780 Zustände im Softwarevergleich

    In diesem Modell verteilen sich zwei Anregungen auf 40 Plätze. Dadurch genügen 780 Zustände. Unser Code benötigte im Test 21,15 Millisekunden, die etablierte Vergleichssoftware 191,46 Millisekunden, bei gleicher Genauigkeitsprüfung. Der Zeitvorteil gilt für diesen Testfall. Die vollständige 35-Qubit-Schaltung ist eine andere Aufgabe.

    Messwerte und Bedingungen →
  5. Unser nächstes Ziel

    Vom Teilchen zum Molekül

    Die i9-Testreihe ist abgeschlossen. Als Nächstes untersuchen wir ein kleines Molekülmodell und prüfen seine Bindungsenergie.

    Die nächste Etappe →
Wie groß wird die Herausforderung?

Wähle die Größe der Suche

Wähle eine Schlossgröße. Die Möglichkeiten sind berechnet; eine Laufzeit nennen wir nur, wenn sie gemessen wurde.

1.000.000mögliche Codes · mindestens 20 Such-QubitsSechsstelliges Lernschloss verfügbar

Gemessen: 0,16 s Median in acht Integrationstests, je nach Lauf 0,08 bis 0,26 s, auf allen zehn Kernen des i9. Rechenzeit inkl. Prozessstart; ohne Warteschlange, Übertragung und Animation.

Jetzt selbst ausprobieren
Wie haben wir das gemessen?

Die Vergleichssoftware heißt ffsim (Version 0.0.83). Sie ist ebenfalls auf diese Art von Quantenberechnungen spezialisiert. Wir haben sie auf zwei Arten aufgerufen und jeweils die schnellere gemessene Variante als Vergleich verwendet.

Die aktuelle Forschungsreihe wurde vollständig auf unserem Intel Core i9-10900K mit 62 GiB RAM durchgeführt. Ein CPU-Thread pro Verfahren; die RTX 3090 wurde dabei nicht verwendet. Modell: eine offene Kette mit fester Anregungszahl und Wechselwirkungen zwischen Nachbarn. Kein allgemeiner 40-Qubit-Simulator.

Median aus neun Läufen je Testfall und Verfahren · Millisekunden
Qubits / AnregungenUnser SimulatorEtablierte Vergleichssoftware
12 / 25,67 ms13,32 ms
12 / 68,4 ms34,46 ms
18 / 38,6 ms34,38 ms
22 / 311,34 ms57,45 ms
30 / 213,42 ms95,66 ms
40 / 221,15 ms191,46 ms

Wir vergleichen zwei Programme, nicht zwei Computer. Unser Simulator und die etablierte Vergleichssoftware lösen dieselbe Aufgabe auf demselben i9. Im 40-Qubit-Spezialmodell benötigt unser Programm etwa ein Neuntel der Zeit. Über die sechs Testfälle reicht der Vorsprung von 2,35- bis 9,05-fach. Das gilt für diese Tests, nicht automatisch für jede Quantenberechnung. Ein Quantenvorteil ist damit nicht nachgewiesen.

Auf dem i9 erhielten alle Verfahren dieselben Programme. Geprüft wurden die vollständigen Modellergebnisse in doppelter Genauigkeit: drei Programm-Seeds, jeweils drei Wiederholungen. Fehlergrenze: L2 kleiner als 10⁻⁹. Die größte Abweichung der Nicht-MPS-Verfahren gegenüber ffsim lag bei rund 3,61 × 10⁻¹⁵.

Die Uhr startet nach dem Bibliotheksimport. Vorbereitung, Rechnung, Ergebnisauswertung und Ausgabeaufbereitung zählen mit; bei uns auch der Start des Rechenprozesses. Website, Netzwerk und Animation zählen nicht mit. Referenz: ffsim 0.0.83. Testgrößen und Messbedingungen sind öffentlich, unsere Implementierung bleibt intern.

Auf dem i9 abgeschlossen: 312 Messläufe ohne Ausführungsfehler und 68 bestandene Funktionstests. 45 Aer-MPS-Ergebnisse verfehlten unsere Genauigkeitsgrenze; sie zählen nicht als gleich genaue Geschwindigkeitsvergleiche. Die Messung ist eine interne Prüfung. Eine unabhängige externe Bestätigung steht noch aus.

Forschungsbericht als Daten herunterladen · Messnachweis zum sechs- und siebenstelligen Schloss · Projekt und weitere Ergebnisse

Neu gerechnet · 20. September 2026 · auf unserem eigenen PC

35 Qubits auf einem einzigen PC.

Für diese 35-Qubit-Schaltung haben wir den vollständigen Zustand mit 34.359.738.368 komplexen Amplituden berechnet. Wir verwendeten doppelte Genauigkeit und schnitten keine Amplituden ab. Der Zustand benötigt 512 GiB. Wir speicherten ihn auf der SSD und ließen die Grafikkarte die Blöcke verarbeiten.

Standardwerkzeug auf demselben Rechner

31 Qubits

2.147.483.648 Amplituden im damaligen In-Memory-Vergleich.

Unser Weg: Zustand auf der SSD

35 Qubits

34.359.738.368 Amplituden, 16-mal so viele.

Insufficient memory to run circuit … Required memory: 524288M, max memory: 64187M (Host) + 24125M (GPU)
Qiskit Aer meldete diesen Speicherbedarf im Vergleichstest auf demselben Rechner mit derselben Schaltung: 524.288 MiB benötigt, 64.187 MiB RAM und 24.125 MiB Grafikspeicher verfügbar. Unser blockweiser Rechenweg nutzt zusätzlich die SSD.

Die Wahrscheinlichkeitsverteilung unseres Ergebnisses

Jede der 34.359.738.368 Wahrscheinlichkeiten ist hier einsortiert. Die Balken stammen aus unserer Rechnung. Die Linie zeigt die theoretische Verteilung für große zufällige Quantenzustände. Unsere Kennzahl ist 1,9999973; der theoretische Vergleichswert liegt praktisch bei 2.

0Wahrscheinlichkeit, geteilt durch den Mittelwert6

Unsere fünf vorab festgelegten Prüfungen

  • Bei 30 Qubits stimmt unsere Rechnung mit Qiskit Aer überein: größter Unterschied 4,5 · 10⁻¹⁹, erlaubt war 1,0 · 10⁻¹⁰.
  • Bei 30 Qubits führt der Rückweg bis auf Rundungsabweichungen zum Start zurück: Abweichung 1,6 · 10⁻¹⁴, erlaubt war 1,0 · 10⁻⁹.
  • Bei 35 Qubits ist die Summe aller Wahrscheinlichkeiten 1: Abweichung 1,9 · 10⁻¹⁴.
  • Bei 35 Qubits passt die Verteilung zur Theorie: Kennzahl 1,9999973 statt 2.
  • Bei 35 Qubits führt der Rückweg bis auf Rundungsabweichungen zum Start zurück: Abweichung 1,9 · 10⁻¹⁴, jede andere der 34.359.738.368 Amplituden höchstens 3,9 · 10⁻¹⁷.
Rechenweg und Einordnung des Vergleichs

Wir berechneten eine Zufallsschaltung mit 1.025 Gattern in 20 Zyklen auf einem Gitter aus 5 mal 7 Qubits. Sie verwendet das Gattermuster aus Googles Zufallsschaltungs-Experimenten. Wir wechselten zwischen zwei Zustandsdateien zu je 512 GiB auf der SSD. Die RTX 3090 verarbeitete Blöcke von 4 GiB. Nach jedem Block speicherten wir einen Zwischenstand, an dem die Rechnung nach einer Pause fortsetzen konnte.

Aufwand: 10,8 Stunden Rechenzeit, aufgeteilt in 458 kurze Aufträge, damit die öffentliche Warteschlange zwischendurch frei blieb. Geschrieben wurden 4,4 TiB. Die SSD blieb dabei unter 42 Grad Celsius. Hardware: Intel Core i9-10900K, 62 GB RAM, NVIDIA RTX 3090 (24 GB), 2-TB-SSD.

Andere Forschungsteams haben SSD-gestützte Simulationen veröffentlicht. Hsu und Kollegen beschreiben 39 Qubits mit 256 Gigabyte Arbeitsspeicher und 16 Terabyte SSD (Connection Science, 2024). Unsere 35 Qubits liefen mit rund 62 Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 2-Terabyte-SSD. Wir dokumentieren damit, welche vollständige Schaltung dieser PC unter den genannten Prüfbedingungen bewältigt. Einen Weltrekord beanspruchen wir nicht.

Wir berechnen die Schaltung auf klassischer Hardware. Für einen Quantenvorteil müsste ein Quantencomputer starke klassische Verfahren bei vergleichbarer Aufgabe und Ergebnisqualität übertreffen. Die Größe unserer SSD entscheidet das nicht. Für unseren vollständigen Zustandsvektor verdoppelt jedes zusätzliche Qubit den Speicherbedarf.

Die Messwerte als Daten. Die Zustandsdateien mit je 512 GiB waren Zwischendaten und wurden nach der Auswertung gelöscht.

Forschung zum Anfassen · aufgezeichnete Simulation

Untersuche die Wechselwirkung zweier Anregungen

Zwei Anregungen starten auf benachbarten Plätzen. Spiele die Aufzeichnungen ab und vergleiche drei Wechselwirkungen. Die Balken zeigen dir, an welchen Plätzen eine Messung die Anregungen finden könnte.

?
Dein Tipp: Bei welcher Wechselwirkung bleiben die beiden am Ende am ehesten Nachbarn?
Aufzeichnung · keine neue ServerrechnungSchritt 0 / 32

Oben: die Verteilung jetzt. Darunter: ihre Entwicklung von oben nach unten. Heller bedeutet wahrscheinlicher – keine Teilchenbahn.

01

Ohne

Wechselwirkung · 0
100%0%0321Platz40
Chance auf Nachbarn100 %
02

Mittel

Wechselwirkung · 0.8
100%0%0321Platz40
Chance auf Nachbarn100 %
03

Stark

Wechselwirkung · 2
100%0%0321Platz40
Chance auf Nachbarn100 %
Helligkeit0 %25 %50 %75 %100 %

Alle drei Ansichten zeigen denselben Programmschritt und dieselbe Skala. Es sind immer genau zwei Anregungen vorhanden – nicht 40 Teilchen.

Genaue Werte für diesen Schritt
PlatzOhneMittelStark
10 %0 %0 %
20 %0 %0 %
30 %0 %0 %
40 %0 %0 %
50 %0 %0 %
60 %0 %0 %
70 %0 %0 %
80 %0 %0 %
90 %0 %0 %
100 %0 %0 %
110 %0 %0 %
120 %0 %0 %
130 %0 %0 %
140 %0 %0 %
150 %0 %0 %
160 %0 %0 %
170 %0 %0 %
180 %0 %0 %
190 %0 %0 %
20100 %100 %100 %
21100 %100 %100 %
220 %0 %0 %
230 %0 %0 %
240 %0 %0 %
250 %0 %0 %
260 %0 %0 %
270 %0 %0 %
280 %0 %0 %
290 %0 %0 %
300 %0 %0 %
310 %0 %0 %
320 %0 %0 %
330 %0 %0 %
340 %0 %0 %
350 %0 %0 %
360 %0 %0 %
370 %0 %0 %
380 %0 %0 %
390 %0 %0 %
400 %0 %0 %
Jetzt live · rechnet in deinem Browser

Selbst an den Reglern drehen.

Du bestimmst die Einstellungen dieser Schaltung. Dein Browser berechnet die Wahrscheinlichkeiten des Modells in doppelter Genauigkeit, ohne Server und ohne Warteschlange. Die gemessene Rechenzeit siehst du unten; sie hängt von deinem Gerät und den Einstellungen ab.

Ein Teilchen startet in der Mitte und läuft als Welle in beide Richtungen zugleich los. Doppelte Zeit, doppelte Breite: nach 20 Schritten 9,6 Plätze, nach 40 Schritten 19,1, nach 80 Schritten 38,2.

Die Wechselwirkung wirkt nur zwischen zwei Teilchen.

Live gerechnet · 161 Plätze · 80 SchritteSchritt 80 / 80
Schritt 0heller = wahrscheinlicher
Raum-Zeit-Bild der Aufenthaltswahrscheinlichkeit.
Platz 1Start in der MittePlatz 161
Breite der Wolke nach 20 Schritten9,6 Plätze
Breite der Wolke am Ende38,2 Plätze
Noch Nachbarn am Ende–
Rechenzeit in deinem Browser–
Die Größe ist egal

Eine Million Plätze – und die Mitte bleibt gleich.

In jedem Schritt kann ein Gatter die Welle nur um einen Platz weiterreichen, pro Schritt also um höchstens zwei. Nach 80 Schritten ist alles weiter als 160 Plätze von der Mitte entfernt noch exakt null. Ob die Kette 401 oder 1.000.001 Plätze lang ist, macht in der Mitte deshalb keinen Unterschied. Das prüfst du hier selbst: Dein Browser rechnet beide Ketten vollständig durch, mit einem Teilchen und deinen Einstellungen für Schräge, Unordnung und Nachsehen.

Was rechnet dein Browser hier genau?

Eine offene Kette aus 161 Plätzen mit einem Teilchen oder 41 Plätzen mit zwei Teilchen. Jeder Schritt besteht aus zwei Lagen desselben Zwei-Platz-Gatters, wie in den Aufzeichnungen oben. Schräge und Unordnung drehen danach die Phase auf jedem Platz. Beim Nachsehen werden nach jedem Gatter Wahrscheinlichkeiten statt Amplituden weitergerechnet. Das ist derselbe Weg ohne Quanteneffekte.

Gerechnet wird exakt, mit komplexen Zahlen in doppelter Genauigkeit – keine Zufallsmessungen, keine Näherung. Mit einem Teilchen sind es 161 Amplituden, mit zwei Teilchen 820. Deshalb geht es so schnell. Für viele Teilchen wächst der Aufwand rasant; dafür braucht es Rechner wie unseren i9.

Die gezeigten Effekte sind bekannt und in der Physik gut untersucht. Wir haben sie nicht entdeckt. Du kannst sie hier aber selbst exakt nachrechnen. Ein Quantenvorteil ist damit nicht verbunden.

Vorab auf dem i9 berechnet · 96 Teilchen

Dammbruch: 96 Teilchen, die sich gegenseitig spüren.

Links sind alle 96 Plätze einer Kette besetzt, rechts alle 96 leer. Dann öffnet sich der Damm in der Mitte. Anders als oben spüren sich hier viele Teilchen gleichzeitig. Die Zahl ihrer möglichen Anordnungen hat 57 Stellen – das rechnet kein Browser mehr Zustand für Zustand. Unser i9 hat es vorab mit einem etablierten Verfahren berechnet; du spielst die geprüfte Aufzeichnung ab.

Aufzeichnung wird geladen …

Neu auf dem i9 berechnet · 19. September 2026

Drei Arten, wie ein Damm bricht.

Links voll, rechts leer, dann öffnet sich der Damm – wie oben. Nur die Wechselwirkung ändert sich. Bei Stärke 2 trifft unser Modell genau den sogenannten Heisenberg-Punkt. Diesen Fall hat Google Quantum AI 2024 auf einem Quantenprozessor mit 46 Qubits untersucht. Unser i9 zeigt dieselbe Besonderheit.

Kurven werden geladen …

Was sehe ich hier – und wozu ist das gut?

Du spielst echte, vorab berechnete Ergebnisse unseres Forschungsprototyps ab. Neun Simulationen decken drei Größen und drei Wechselwirkungen ab. Jede zeigt 33 gespeicherte Zustände. Die Animation ist ein Abspieler, keine Live-Rechnung und keine gemessene physikalische Zeit.

Die Balken zeigen Wahrscheinlichkeiten, keine Teilchenbahnen. Bei einer einzelnen Messung wären genau zwei Plätze besetzt. Über viele Messungen entsteht die gezeigte Verteilung. Eine größere Wechselwirkung muss nicht bei jedem Schritt eine größere Änderung bewirken.

Solche Modelle helfen, Transport und Wechselwirkungen in Quantensystemen zu untersuchen. Hier verwenden wir ein ideales, vereinfachtes Modell ohne Rauschen. Es ist noch kein konkretes Molekül und keine medizinische Simulation.

Wir haben diese Aufzeichnungen am 14. September 2026 auf der CPU des Intel Core i9-10900K in doppelter Genauigkeit berechnet. Wir prüften alle 297 Zustände gegen ffsim (eine etablierte Vergleichssoftware für diese Quantenberechnungen). Die gespeicherten Wahrscheinlichkeiten sind auf sechs Nachkommastellen gerundet. Deine Auswahl bleibt im Browser; unsere internen Rechenverfahren lädt die Seite nicht mit.

Wohin die Reise geht

Vom Zahlenschloss zum Moleküllabor.

Wir planen ein Moleküllabor für zwei Wasserstoffatome. Du sollst ihren Abstand verändern und an einer Energiekurve erkennen können, bei welchem Abstand das Modell eine stabile Bindung beschreibt.

Heute kannst du das Zahlenschloss und unsere Teilchenmodelle ausprobieren. Für das geplante Moleküllabor prüfen wir die Energiekurve gegen eine unabhängige Referenz, bevor wir es freigeben.

Unser Forschungsmaßstab: weniger Aufwand, gleiche Genauigkeit

Wir untersuchen, bei welchen Quantenprogrammen unser Simulator weniger Zeit oder Speicher braucht. Dazu gehören gleiche Aufgaben, gleiche Hardware, gleiche Genauigkeit und wiederholte Messungen. Eine größere Qubit-Zahl allein ist kein Leistungsnachweis.

Unsere Erfahrung aus dem Hutter-Kompressionsprojekt motiviert uns. Textkompression und Quantensimulation sind aber unterschiedliche Aufgaben. Die bisherigen Teilchentests sind ein erster Schritt beim kompakteren Rechnen, kein Nachweis einer neuen allgemeinen Kompressionsmethode.

Das Moleküllabor ist in Planung. Wir beginnen mit H₂ und benennen die verwendeten Basisfunktionen für die Elektronen. Dieses kleine Modell erklärt eine chemische Bindung; daraus lassen sich keine Aussagen über Krebszellen oder die Wirksamkeit von Medikamenten ableiten.

Wir veröffentlichen Messwerte und Testbedingungen. Den Quellcode unserer internen Optimierungen stellen wir nicht bereit. Aussagen über einen Durchbruch oder einen allgemeinen Geschwindigkeitsvorteil müssen wir mit unabhängigen Vergleichen belegen.