Quantenlabor
Projekt & Erfolge

Unsere Projekte bei Coolblack

Wir entwickeln Apps für Apple-Geräte und erforschen Quantensimulation auf unserem PC. Hier findest du unsere veröffentlichten Projekte, Messwerte und nächsten Ziele.

Meilensteine seit der Gründung

Unsere Meilensteine

Die Zeitleiste ordnet unsere Veröffentlichungen, Forschungsergebnisse und Förderungen nach Datum.

  1. Coolblack GmbH

    Gegründet am 9. Januar.

    Der Plan: KI-Automatisierung da, wo sie wirklich entlastet. Erst verstehen, dann automatisieren. Geräte statt Server, ehrliche Technik, persönlich erreichbar.

  2. Förderung

    Gründungsstipendium.NRW erhalten

    Gründungsstipendium.NRW gewonnen: Nordrhein-Westfalen fördert die Gründung und den Coolblack Voice Agent.

  3. Coolblack Voice Agent

    Der Telefonagent entsteht.

    Entwicklungsstart des KI-Telefonagenten für iPhone, iPad und Mac: Anrufe annehmen, Anliegen verstehen, Termine vorbereiten, alles festhalten.

  4. Tolki

    Der Offline-Übersetzer im App Store.

    Tolki übersetzt 19 Sprachen komplett auf dem iPhone: Spracherkennung, Übersetzung und Sprachausgabe ohne Internet, ohne Cloud. Inzwischen in Version 1.4.

  5. Coolblack

    EU-Wortmarke eingetragen.

    Seit dem 24. Mai 2026 ist „Coolblack“ als EU-Wortmarke geschützt (EUIPO 019314176).

  6. Coolblack Voice Agent

    Im App Store.

    Seit dem 9. Juni 2026 im App Store: In der Stufe „Lokal“ laufen Sprachmodell, Stimme und Wissensbasis komplett auf dem Gerät. Kein Server, kein Abo.

  7. Viele kleine Projekte

    Boti, BootAIS, Wizard Scorer, Abyss, Eclipse.

    Boti, der KI-Chat und die App-Werkstatt auf dem iPhone. BootAIS, Live-Boote auf deiner Karte. Wizard Scorer, der Punktezähler fürs Kartenspiel. Dazu die Spiele Abyss und Eclipse.

  8. Erledigo

    Der Agent, der für dich anruft, im App Store.

    Termine beim Arzt, ein Tisch im Restaurant, eine Nachricht ausrichten: Dein Agent ruft an und spricht mit natürlicher Stimme. Version 1.1 seit dem 8. September.

  9. forge-cmix v2 · Datenkompression

    1.000 MB auf 109,54 MB verlustfrei komprimiert

    Wir komprimierten einen Wikipedia-Datensatz von 1.000 MB auf 109,54 MB und prüften die Wiederherstellung Byte für Byte. Das Ergebnis benötigt rund 89 Prozent weniger Platz als das Original und ist 1,13 Prozent kleiner als die historische fx2-cmix-Referenz von 2024. Am 29. August reichten wir das Ergebnis beim Hutter Prize ein. Einreichung und Auszeichnung sind unterschiedliche Schritte.

    Mehr dazu: Kompression und Vergleich nachvollziehen

    Kleiner packen. Nichts verlieren.

    Stell dir einen vollgepackten Karton vor. Derselbe Inhalt passt in eine kleinere Schachtel. Beim Auspacken kommt alles unverändert zurück. So ähnlich ist es hier mit Informationen.

    1 · Die Originaldatei

    1.000 MB

    Wir starten mit 1.000 MB Text. Der volle Balken zeigt den Platz, den die Originaldatei braucht.

    Das ist ein Schaubild des gemessenen Ergebnisses, keine neue Kompressionsrechnung. Die Balkenlänge entspricht der Dateigröße.

    Wozu ist das gut? Kleinere Dateien brauchen weniger Speicherplatz. Hier untersuchen wir, wie weit sich ein festgelegter Text verkleinern lässt, ohne etwas zu verlieren. Dafür darf die Berechnung viel Zeit brauchen.

    Genaue Zahlen, Grundlagen & Grenzen

    Originaldatei enwik9
    1.000.000.000 Bytes
    fx2-cmix-Referenz von 2024
    110.793.128 Bytes
    Selbstentpackendes Archiv
    109.079.343 Bytes
    Kompressionsprogramm
    461.842 Bytes
    Unser Gesamtpaket (S20/v2)
    109.541.185 Bytes
    Zusätzlich eingespart gegenüber der Referenz
    1.251.943 Bytes

    1 MB bedeutet hier 1.000.000 Bytes. Zur Vergleichssumme zählen das Kompressionsprogramm und das selbstentpackende Archiv, nicht alle Dateien der Veröffentlichung. enwik9 ist der festgelegte Wikipedia-Textdatensatz dieses Versuchs.

    Eigene Projektarbeit: Den Kandidaten weiterentwickeln, Paket und Ausführung verbessern, die vollständige Wiederherstellung prüfen und ein nachvollziehbares Einreichungspaket erstellen.

    Die Grundlage: bestehende cmix/fx-cmix-Verfahren, insbesondere fx2-cmix von Kaido Orav und die in cmix-lex integrierten Vorarbeiten von Ibrahim Marcouch. Die Gesamtleistung beruht auch auf diesen Arbeiten. Nicht die gesamte Vergleichsdifferenz ist ausschließlich neuem eigenen Code zuzurechnen.

    Die Zahlen gelten für diesen Datensatz und diesen Kandidaten, nicht für beliebige Dateien. Die historische Referenz ist keine aktuelle Rangliste. „Eingereicht“ heißt nicht „ausgezeichnet“; wir behaupten hier weder einen Preisgewinn noch einen aktuellen Weltrekord.

    Paketgrößen, Quellcode und Prüfnachweis auf GitHub ansehen ↗

    Ein eigenständiges Kompressionsprojekt. Dieses Ergebnis wurde nicht mit dem Quantensimulator erzielt.

  10. MailFundus Archiv · Mac

    MailFundus Archiv ist im App Store.

    MailFundus archiviert E-Mails und macht sie durchsuchbar. Du kannst Nachrichten auslagern und später im Archiv wiederfinden. Am 9. September veröffentlichten wir die Mac-App im App Store. Unser Hutter-Kompressionsprojekt ist eine eigene Forschungsarbeit; sein Ergebnis ist kein Kompressionsversprechen für E-Mail-Archive.

  11. Fipsta · iPhone und iPad

    Fipsta ist im App Store.

    Mit Fipsta erstellst du aus Aufnahmen und Fotos kurze Videos, um deine Ideen bekannt zu machen. Wir veröffentlichten die App am 13. September im App Store und aktualisierten sie am 20. September auf Version 1.1.1. Die App-Store-Seite zeigt die aktuellen Voraussetzungen und Preise.

  12. Quantenlabor · Forschung und Website

    Quantenlabor: vom Zahlenschloss bis zu 35 Qubits.

    Im Quantenlabor kannst du Quantenprogramme ohne Anmeldung ausprobieren. Unser i9 berechnet das sechsstellige Zahlenschloss, die RTX 3090 simuliert sieben Ziffern mit 24 Such-Qubits und bis zu 10.000.000 Codes. Die Schatzsuche bietet bis zu 12 Such-Qubits und 4.096 Verstecke. Am 20. September berechneten wir eine vollständige 35-Qubit-Schaltung mit 34.359.738.368 komplexen Amplituden in doppelter Genauigkeit. Den 512-GiB-Zustand verarbeiteten wir blockweise auf der SSD. Qiskit Aer erreichte in unserem damaligen In-Memory-Vergleich 31 Qubits; daraus folgt kein Geschwindigkeitsvergleich. In einem getrennten Test mit 780 erlaubten Zuständen war unser Code rund neunmal schneller als die etablierte Vergleichssoftware. Der Vorteil gilt für diesen Testfall. Im Diamant-Labor steuerst du im Browser ein Modell zweier Spinzustände an einem Stickstoff-Leerstellen-Zentrum. Wir prüften es gegen eine unabhängige Lindblad-Rechnung. Die Links führen zu den Messwerten und Testbedingungen. Wir beanspruchen damit weder einen Weltrekord noch einen Quantenvorteil.

Technik aus unseren Apps

Technik aus vier unserer Apps

Lies nach, welche Aufgaben die Apps übernehmen und unter welchen Bedingungen sie arbeiten.

Komprimierung
MailFundus Archiv

Klein packen, nichts verlieren.

Was wir im Wettbewerb über Text gelernt haben, steckt im Alltag: 19,3 GB Mail werden 8,6 GB Archiv, reiner Text siebenfach kleiner. Jede Nachricht wird Byte für Byte geprüft, jede Suche dauert 2 bis 60 Millisekunden. Gemessen an einem echten Archiv mit 76.104 Nachrichten.

Im Produkt stecken bewährte Packverfahren, für Text und Anhänge getrennt gemessen. Der Wettbewerbs-Packer selbst wäre dafür viel zu langsam.

MailFundus ansehen ↗
Sprache auf dem Gerät
Coolblack Voice Agent

Ein Telefonagent ohne Server.

Sprachmodell, Stimme und Wissensbasis laufen in der Stufe „Lokal“ komplett auf iPhone, iPad oder Mac. Anrufe annehmen, Anliegen verstehen, Termine vorbereiten, Rückrufe notieren. Kein Server, kein Abo, Einheiten statt Vertrag.

Gefördert durch das Gründungsstipendium.NRW. Die Stufen „Standard“ und „Premium“ nutzen ein EU-Rechenzentrum; das steht bei jedem Agenten dabei.

Voice Agent ansehen ↗
KI, die für dich anruft
Erledigo

Termine, Tische, Nachrichten.

Du sagst deinem Agenten, was zu tun ist, gesprochen wie zu einem Menschen. Er sucht die Nummer, ruft an, verhandelt im Rahmen, den du vorgibst, und trägt bestätigte Termine in deinen Kalender. 13 Stimmen zur Auswahl.

Keine Tonaufnahmen, nur eine Mitschrift. Server in Deutschland, Sprach-KI in einem EU-Rechenzentrum. Notrufe und teure Sondernummern wählt Erledigo grundsätzlich nicht.

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KI ganz ohne Internet
Tolki

Übersetzen, wo kein Netz ist.

Tolki übersetzt zwischen 19 Sprachen zu 100 Prozent offline. Spracherkennung, Übersetzung und Sprachausgabe laufen auf dem iPhone. Kamera für Schilder und Speisekarten, Tischmodus für Gespräche, Chat zwischen zwei iPhones ohne Konto. Im App Store, Version 1.4.

Keine Cloud, kein Server, keine Datenübertragung. Englisch plus Heimatsprache kostenlos, weitere Sprachen einmalig, kein Abo.

Tolki ansehen ↗
Was alles verbindet

So entwickeln wir das Quantenlabor

Rechnen dort, wo die Daten sind.

Auf dem Gerät, im eigenen Archiv, auf unserem i9. Nichts wandert ohne Grund in eine fremde Cloud.

Messen statt versprechen.

Bytes, Millisekunden, Trefferquoten. Wir unterscheiden gemessene Ergebnisse, berechnete Größen und zukünftige Ziele.

Grenzen ehrlich nennen.

Eingereicht ist nicht ausgezeichnet. Ein Simulator ist kein Quantencomputer. Wir schreiben dazu, was noch nicht geht.

Im Quantenlabor vergleichen wir unsere Berechnungen auf dem i9 mit unabhängigen Referenzen. Wir wollen größere Schaltungen mit weniger Zeit und Speicher berechnen. Die veröffentlichten Messwerte zeigen, bei welchen Aufgaben uns das gelingt.

Coolblack GmbH · gefördert durch das Gründungsstipendium.NRW

Sprich mit uns über dein Projekt

Du planst eine App für iPhone, iPad oder Mac oder möchtest einen Arbeitsablauf mit KI automatisieren? Beschreibe uns deine Aufgabe. Wir bringen über 38 Jahre Praxis rund um Apple ein. Unsere Gründung förderte das Land Nordrhein-Westfalen durch das Gründungsstipendium.NRW.