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Quantencomputer selbst ausprobierenDas Unmögliche möglich machen.

Unser Ziel: Quantenprogramme auf einem normalen PC für Forschung und eigene Ideen nutzbar machen. Dafür suchen wir neue Rechenwege, um größere Schaltungen mit weniger Speicher und Rechenzeit zu simulieren. Unsere Ergebnisse prüfen wir gegen unabhängige Referenzen.

Ohne Anmeldung. Unser i9 simuliert die Quantenprogramme.

Unsere Idee und der aktuelle Stand

Dafür entwickeln wir unseren Simulator auf einem Intel Core i9 mit RTX 3090 weiter. Wir testen ungewöhnliche Rechenwege und prüfen sie gegen etablierte Vergleichssoftware. Hier kannst du Quantenprogramme ausprobieren und unsere gemessenen Fortschritte verfolgen.

Im Forschungstest haben wir eine vollständige 35-Qubit-Schaltung auf unserem PC berechnet. Messwerte und Prüfungen

Vom Simulator zur eigenen QuantenhardwareWir erforschen einen eigenen Ansatz für Quantenhardware. Unser Ziel ist ein bezahlbarer Aufbau mit möglichst einfacher Technik. Den Simulator nutzen wir als Testlabor, um Modelle und Steuerideen vor dem Hardware-Aufbau zu prüfen. Die technischen Details bleiben vertraulich.

Stelle deinen Code am Schloss ein und starte die Suche. Über das Menü erreichst du die Grundlagen und unsere Forschung.

Zuerst die Grundlagen →Verbindung wird geprüft …

Deine Entdeckungsreise

Ein Schritt nach dem anderen.

Probiere einen Versuch. Die nächste Idee folgt, sobald du weitergehst.

Etappe 1 / 4
Dein Code. Unsere Suche.

Dein Fahrradschloss. Findet die RTX 3090 den Code?

Sieben Räder. 10.000.000 mögliche Codes. Du legst einen Testcode fest, verdrehst die Räder und lässt unsere RTX 3090 danach suchen.

Dein Testcode: 3141592

1 · Lege deinen Testcode fest.
So bedienst du das Schloss

Ziehe die Zahlen mit Maus oder Finger nach oben oder unten. Oder nutze die Pfeilknöpfe. Mit der Tastatur gehen auch ↑, ↓ und die Zifferntasten.

Stelle deinen Wunschcode am offenen Schloss ein. Beim Schließen merken wir uns diesen Testcode als Prüfregel.

Der Rechenhelfer ist gerade nicht erreichbar. Du kannst das Schloss trotzdem einstellen.

Was berechnet unser Simulator?

Echte Quanten-Simulation. Dein Code. Unser Rechner. Unsere Grafikkarte RTX 3090 berechnet das Qubitwerk-Quantenprogramm mit 24 Such-Qubits. Der i9 prüft danach den vollständigen Zustand. Sobald das Ergebnis bestätigt ist, rasten die Zahlen auf dem gefundenen Code ein und dein virtuelles Schloss öffnet sich.

Qubits, Rechenweg und unser nächstes Ziel
Warum kann die Suche meinen Code finden?

Das Schloss ist virtuell, die Berechnung echt: Auf unserem normalen Rechner läuft eine mathematische Simulation des Quantenprogramms. Bitte wähle einen erfundenen Testcode; er wird zum Berechnen an unseren Server übermittelt.

Du hast den Testcode selbst festgelegt. Daraus entsteht die Prüfregel für unser Quantenprogramm. Grovers Algorithmus verstärkt dann die Chance auf den passenden Messwert. Für eine unbekannte echte PIN bräuchten wir erst eine geeignete Prüfregel; dieses Lernschloss ist keine Methode, reale Schlösser zu öffnen.

Das Schloss hat 10.000.000 gültige Codes von 0000000 bis 9999999. 24 Such-Qubits bilden 16.777.216 Bitfolgen ab; die übrigen 6.777.216 sind keine gültigen Codes. Unser spezialisierter OpenCL-Simulator berechnet alle 16.777.216 Möglichkeiten mit 3.216 Grover-Runden. Er braucht dafür kein zusätzliches Hilfsqubit. Der häufigste gemessene gültige Code muss mit der Prüfregel übereinstimmen, sonst bleibt der Verschluss geschlossen.

Die ideale Trefferchance pro Messung liegt bei rund 99,99999 Prozent, nicht bei garantierten 100 Prozent. Der vollständige Zustandsvektor belegt 128 MiB bei doppelter Genauigkeit im Speicher der Grafikkarte. Nach der letzten Runde holt der i9 den ganzen Zustand zurück und prüft jede einzelne der 16.777.216 Amplituden nach.

Mehr Ziffern bedeuten vor allem mehr Rechenarbeit: In jeder der 3.216 Runden berechnet die Simulation alle 16.777.216 Möglichkeiten neu. In den neuen Kontrollläufen dauerte diese Rechnung rund 1,2 Sekunden; der öffentliche Nachtest benötigte 1,38 Sekunden. Ein gewöhnliches Programm, das die Codes der Reihe nach mit derselben Prüfregel vergleicht, wäre hier früher fertig. Die Simulation zeigt, wie das Quantenprogramm arbeitet. Sie ist kein Geschwindigkeitsrekord und kein Quantenvorteil.

Die Räder zeigen keine nacheinander getesteten Quantencodes. Ihre schnelle Bewegung überbrückt das Warten auf das Ergebnis; die anschließende Zeitlupe macht den Treffer sichtbar. Beide sind Gestaltung, keine Messung der Rechengeschwindigkeit. Bei reduzierter Bewegung erscheint das Ergebnis direkt.

Grovers Algorithmus bei IBM erklärt

Neu gemessen · Intel Core i9 + RTX 3090 · 31. Oktober 2026

Acht Stellen. Fast doppelt so schnell.

Unser aktualisierter Schlosskern berechnet acht Stellen in rund 24 Sekunden. Vorher waren es rund 47 Sekunden. Der Zustand benötigt dabei nur noch 1 statt 2 GiB Grafikspeicher. Sieben Stellen lagen in zwei Kontrollläufen bei rund 1,2 Sekunden.

Gemessene Simulatorzeit einschließlich Ergebnisprüfung und 2.048 Messungen. Warteschlange, Übertragung und Animation kommen hinzu. Die genaue Zeit steht nach deinem Versuch am Ergebnis.

Messwerte und Bedingungen →
Neuer Schlosskern24,14 s
Bisheriger Schlosskern47,49 s

Median aus je sechs Anfragen · gleiche Genauigkeit

Forschung & Ergebnisse

Wir testen, was ein normaler PC schafft.

Auf unserem i9 mit RTX 3090 vergleichen wir den Simulator mit etablierter Software. Zu den veröffentlichten Ergebnissen gehören Messbedingungen und Genauigkeitsprüfungen.

Ergebnisse ansehen
Zwölf Testaufträge · 20–28 Qubits2,15×

so schnell wie Aer GPU in dieser Testfolge

6,66 statt 14,35 Sekunden · i9 mit RTX 3090

Gemessen am 31.10.2026. Median aus drei vollständigen Testfolgen, Ergebnisse gegen Aer geprüft. Forschungsprototyp; noch nicht in allen öffentlichen Experimenten aktiv.Messwerte und Bedingungen →

Für die Schule

Qubitwerk als App für iPad und iPhone

Kostenlos, für Schulen gemacht.

Verbindung und Datenschutz
Verbindung zur Rechenwerkstatt wird geprüft …